Kiefer- und Nackenschmerzen

Was bedeutet diese Aussage? Einen Schmerz aushalten. Etwas durchziehen.

Wenn man sich auf die Zähne beisst, dann spannt man sich die Muskeln rund um den Kopf, Nacken und Hals an. Dies tun wir manchmal in Stress-Situationen. Sobald sich ähnliche Situationen ereignen, spannen sich die Muskeln wieder an. Mit der Zeit ist es schwierig diese Muskeln zu entspannen.


Es entstehen Schmerzen, zum Beispiel:

· beim Öffnen des Mundes

· beim Essen

· der Kiefer schmerzt, Nackenschmerzen, Kopfweh können ebenso dazu kommen

· es knackt im Kiefergelenk


Der Zahnarzt sieht bei der Kontrolle, dass du deine Zähne zusammenpressest. Als Schutz für die Zähne wird er eine Zahnschiene empfehlen. Das hilft die Zahnschmelze nicht zu beschädigen, die Ursache ist jedoch leider damit noch nicht behoben.


Hier sehe ich die Chance die Situation erfolgreich zu verändern.


Mit Kinesiologie findest du die Ursache heraus und kannst das Ganze positiv verändern und beheben.


Hier ein Beispiel einer Klientin:

Wichtiger Hinweis: den Namen und Inhalt wurden leicht verändert


Anna fühlte sich an ihrer Arbeitsstelle nicht mehr wohl, die Aufgaben sind belastend, sie arbeitet sehr viel und es ist oft sehr hektisch. Sie hat verspannte Nacken- und Kiefermuskeln. Auch während des Schlafens verspannte sie die Nacken- und Kiefermuskeln. Am Morgen erwachte sie mit Kopfschmerzen und fühlte sich wie gerädert. Darum ging sie nicht mehr gerne zur Arbeit.


Ihre Erkenntnisse in der Kinesiologie-Sitzung:

In hektischen Situationen atmete sie nur noch oberflächlich und presste ihre Zähne zusammen. Dadurch bekam sie Kopfschmerzen und konnte die Muskeln nicht mehr entspannen. Sie fühlte sich wie im Hamsterrad und konnte dieses nicht verlangsamen. Dies fühlte sich Ohnmächtig und der Situation ausgeliefert.


Was und wie wollte sie es verändern:

Sie hat herausgefunden, wenn sie in hektischen Situationen ruhig bleiben würde, ruhig atmen würde, ihr eigenes Tempo akzeptieren würde, dann ginge es ihr besser und sie könnte bessere Entscheidungen fällen. Es ginge ihr Gesamthaft besser.


Ihr Zielsatz war: ich bin gelassen


Ein wichtiger und weiterer Schritt in der Behandlung ist, dass die Klientin mir die genaue Bedeutung ihres kreierten Zielsatzes erklärt.


Was hat Anna an ihrer Arbeitsstelle verändert?

In hektischen Situationen hält sie nun bewusst kurz das Tempo an, atmet tief in den Bauchraum und stellt sich ihr Zielsatz vor. Ich bin gelassen. Im Unterbewusstsein geht die Bedeutung des Zielsatzes wie ein Film ab. Ihre Einstellung hat sich entsprechend verändert. So entspannen sich die Muskeln sofort wieder, weil sie es bewusst tut.

In ihrer Freizeit unternimmt sie bewusst etwas was ihr guttut und ihr gefällt.


Was veränderte sich:

Die Schmerzen sind nicht mehr allgegenwärtig, sie kann sie steuern, weil es ihr bewusst ist, in welchen Situationen sie die Muskeln anspannt, dann löst sie sie sofort wieder. Sie schläft ruhig und erwacht munter.


Es gibt verschiedene Lebensmuster, warum man sich die Kiefermuskeln oder andere Muskeln anspannen und verspannen. Wenn es einem bewusst wird, warum man es tut, entsteht die Möglichkeit dies zu verändern.


Herzlich Brigitte